Was bedeutet wasserdicht?
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Als wasserdicht gilt eine Uhr, die widerstandsfähig
ist gegen Regentropfen und Spritzwasser. In Wasser eingetaucht,
darf in eine wasserdichte Uhr 30 Minuten lang bei einer
Tiefe von einem Meter kein Wasser eindringen.
Uhren dieser Norm sind für den täglichen Gebrauch
bestimmt und dürfen nicht unter Bedingungen verwendet
werden, bei denen Wasserdruck und Temperaturen erheblich
variieren.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Stufen der Dichtheit
unter zusätzlicher Angabe des Drucks in "bar".
Dieser Druck ist nicht mit einer möglichen Tauchtiefe
zu verwechseln, sondern definiert den Prüfdruck.
Gerne informieren wir Sie, für welchen Gebrauch die
Dichtheit Ihrer Uhr geeignet ist.
Wasserdichtheit ist jedoch keine dauerhafte Eigenschaft,
sondern wird durch verschiedene Gegebenheiten beeinträchtigt.
Wie beeinflusst der Träger die
Dichtheit der Uhr?
Dichtungen für Armbanduhren werden aus Materialien
gefertigt, die durch Gebrauch und normalen Alterungsprozess
Ermüdungserscheinungen aufweisen können. Der
Träger sollte daher seine Uhr weder starken Temperaturschwankungen
(z.B. heißes Duschen, Sauna), noch großer
Hitze (z.B. direkter Sonneneinstrahlung) aussetzen. So
sind Uhren besonders gefährdet, wenn man nach längerem
Sonnenbaden ins Wasser springt.
Ebenso können Schweiß, Säuren und Schmutz
das Dichtungsmaterial beschädigen.
Der Sitz der Dichtungen kann durch Stoß, Schlag
und Sturz verändert werden. Dadurch verlieren die
Dichtungen ihre Funktion, ohne dass dies sichtbar wird.
Wenn Sie Wert auf eine dauerhafte Dichtheit Ihrer Uhr
legen, sollten Sie diese mindestens einmal im Jahr von
uns überprüfen lassen.
Haben Sie weitere Fragen, so wenden Sie sich an uns. Wir
helfen Ihnen gerne weiter.
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Nützliche Tipps:
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